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Die Antwort ist Nein … und dass man versteht, warum!

Metaphysische Ideen zur Anwendung auf die Bibellektion für

die Woche 8. – 14 April 2013

Thema: Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich?

von

 Kathy Fitzer, C.S.

kathyfitzer@gmail.com

+1  314-323-4083

Als Schüler der christlich-wissenschaftlichen Bibellektion werden wir jedes Jahr zwei mal aufgefordert, über die Frage nachzudenken: SIND Sünde, Krankheit und Tod wirklich? Tatsächlich fordert diese Frage uns täglich mehrfach heraus. Die physischen Sinne bombardieren uns ständig mit (scheinbaren) Beweisen, die behaupten, dass diese Dreiheit von Irrtümern tatsächlich wirklich sei. Aber die Tatsache besteht weiter, dass sie es NICHT sind – und diese Wochenlektion erklärt auf logische Weise, warum diese angenommene Wirklichkeit der Sünde, der Krankheit und des Todes im Licht der Allheit – der Immer-Gegenwart – Gottes, des Guten, etwas Unmögliches ist. Lasst uns singen und Gott danken für Seine Gegenwart.

 

Der Goldene Text und des Wechselseitige Lesen:

Seht mal, was in der Gegenwart Gottes alles passiert: Feinde müssen zurückweichen – sie fallen und vergehen -, und Berge (Berge von Problemen, die uns manchmal gegenüberstehen) zerschmelzen! Der 91. Psalm führt aus, was das für jeden bedeutet, der bewusst in dieser Gegenwart lebt (dort seine Heimat hat). So übersetzt die Amplified Bible den ersten Vers und fügt in der Fußnote hinzu: „Wer im geheimen Ort des Höchsten wohnt, wird gefestigt und unveränderlich im Schatten des Allmächtigen sein [dem keine Macht des Feindes widerstehen kann]“. Die Fußnote Psalm 91:1: „Die reichen Verheißungen dieses ganzen Kapitels hängen davon ab, dass man sich genau an die Bedingungen der ersten beiden Verse hält. (siehe 2. Mose 15:26)” Durch eben Sein Wesen als immer-gegenwärtiges Gutes schaltet Gott alles Böse aus. Alles, was wir tun müssen, ist, auf diese unveränderliche Gegenwart einzugehen, indem wir daran denken, dass wir im Bereich des Wirklichen leben – in der Gegenwart des Allmächtigen – und das Denken gerne in Übereinstimmung mit Seinem Gesetz sein lassen. Wir mögen in manchen Nächten verrückte Träume haben, aber wenn wir erwachen, stellen wir fest, dass sie uns nicht aus unserer Umgebung treiben können. Auch kein noch so böser Traum kann uns aus dem Reich vertreiben.

 

Abschnitt 1: In der Gegenwart Gottes – des Guten – kann es kein Böses geben.

In der letzten Wochenlektion wurden wir gefragt, wem wir dienen wollen. Jetzt werden wir nicht nur gebeten, nur Gott zu dienen, sondern, das auch noch mit Freude zu tun – singend in Seine Gegenwart einzugehen! Wer wäre nicht bereit, genau das zu tun, wenn er wirklich die Güte Gottes verstände? Gott ist zu sehr das reine Gute, als dass er überhaupt das Böse sehen könnte. (B2, S2) Es ist so unmöglich für Gott, das Böse zu kennen wie es unmöglich für den Tag ist, die Nacht zu kennen – für das Licht, die Dunkelheit zu kennen. Genau so logisch ist es,  dass wenn Gott, das Gute, immer gegenwärtig ist, das Böse niemals gegenwärtig ist – es hat keinen Platz in Gottes Gegenwart. (S3) Also beten wir mit dem Psalmist, um von Gott auf Seinen Wegen der Güte geführt zu werden – befreit vom Einfluss des Bösen und von Stärke und Freude erfüllt. (B3, B4 und B5) Mal ganz deutlich, alles hat seine Ursache. Wenn also Gott die einzige Ursache ist – die grundsätzliche Ursache für alles Wirkliche -, dann kann es keinerlei Wirkung geben, die ganz anders als die Ursache ist. Noch einmal, Licht verursacht kein Dunkel, und durch die Mathematik wird 2+2 nicht 5. Eine Wirkung ohne Ursache ist tatsächlich Irrtum. Und sobald ein Irrtum berichtigt wird, hört er auf zu sein! (S4) Die Christliche Wissenschaft präsentiert die Wahrheit des Seins. Als Schüler der Christlichen Wissenschaft ist es unser Vorrecht, die Allheit Gottes, des Guten zu verstehen und daraus folgend das Nichts alles Bösen. Das erfordert Wachsamkeit, Entschlossenheit und Mut, doch das können wir! Ob man von Sünde, Krankheit und Tod spricht oder von „Irrtümer[n] im Glauben”, die von der Wahrheit zerstört werden. Unsere Aufgabe ist es nun, aufzuhören, eine Lüge zu glauben und zu sehen, wie Wahrheit wirkt!

 

Abschnitt 2 und 3: Durch Reue können wir unser sündloses Wesen demonstrieren.

Ist Sünde wirklich? Nein. Sind wir in Sünde geboren? Nein Manchmal jedoch mögen wir als Christliche Wissenschafter zu „absolut” reden, indem wir die Wirklichkeit der Sünde einfach leugnen. Ganz gewiss ist es wichtig zu verstehen, dass Gottes Mensch (der als Bild und Gleichnis Gottes geschaffen ist) wirklich nicht sündigen kann, denn er ist „aus Gott geboren”. Aber Mrs. Eddy führt weiter aus: „ … weil er geistig und vollkommen ist, muss er in der Christlichen Wissenschaft so verstanden werden.” (B6, S6) Und auf Seite 323 des Lehrbuchs lesen wir: „Wir müssen uns darauf besinnen, dass Wahrheit beweisbar ist, wenn sie verstanden wird, und dass das Gute nicht verstanden ist, bis es demonstriert worden ist.” Wir müssen also die Unwirklichkeit der Sünde demonstrieren (alles dessen, was das Ziel, die Vollkommenheit Gottes auszudrücken, nicht erreicht; jede Annahme der Trennung von  Gott) und nicht nur fröhlich sagen, dass wir nicht an die Sünde glauben. Die Sünde ist etwas, womit wir uns befassen und das wir überwinden müssen, um Gottes „wahres Gleichnis” auszudrücken. (S8) Und das erfordert Reue (nach dem griechischen Urtext: metanoeo = anders denken oder neu bedenken).

 

Im dritten Abschnitt finden wir Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn. Die Geschichte kann man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten – vom Vater aus, vom jüngeren Sohn aus, vom älteren Bruder aus, ja selbst von den Knechten aus. In dieser Woche sollten wir vielleicht unsere Aufmerksamkeit auf das richten, was der jüngere Sohn sagte, als er „in sich” ging. In der Neuen Internationalen Übersetzung (New International Translation) lesen wir: „… als er vernünftig wurde …” Mit anderen Worten, er wachte auf und erkannte, was passierte – als er sein sündhaftes Verhalten erkannte und sich entschloss, damit aufzuhören. In dem Augenblick begann er, anders zu denken. Er entschied sich und machte sich auf den Heimweg. Man könnte meinen, dass er durch die relative Geborgenheit motiviert wurde, die er zu Hause als Knecht in seines Vaters Haus genießen würde. Als er seinerzeit das Vaterhaus verlassen hatte, lockten und verführten ihn die materiellen Freuden in der Fremde. Als er nun zurückkehrte, musste er mit der Demütigung rechnen, wenn er seine Fehler zugeben musste, er musste um Vergebung bitten, weil er seinen Vater so missachtet hatte und musste mit der Stellung eines Knechts zufrieden sein, um nach Hause kommen zu dürfen. (B8) Der Bibelgelehrte Joachim Jeremias meint (nach der New Interpreter’s Bible): „Reue bedeutet, wieder abba sagen zu können, sein ganzes Vertrauen auf den himmlischen Vater setzen zu können, in des Vaters Haus und in des Vaters Arme zurückzukehren.”  Gleich in welche Art von Sünde wir uns verstrickt haben – gleich wie lange wir schon damit gekämpft haben -, auch wir können (in dem Augenblick) uns auf uns selbst besinnen und auf die Heimreise machen. Und aus dieser Geschichte wissen wir, dass der Vater auf seinen Sohn wartet und ihm zu Begrüßung entgegen läuft, ihn wieder voll in seine Rechte als Sohn einsetzt und das unser Pappa Gott immer bereit ist, jedem von uns zu vergeben und zu erkennen, das wir niemals unseren Status als Gottes Sohn oder Tochter verloren haben.  Diese Beziehung ermöglicht es uns, aus der Rolle Seines Ausdrucks heraus zu handeln. Es ist die materielle Persönlichkeit, die sündigt – das gefälschte Menschenbild – die Annahme einer ver-kehrten Identität und eines von Gott getrennten Lebens. (S11) Aber weil „Gott … überall [ist], und nichts neben Ihm … gegenwärtig [ist] oder … Macht [hat]”, (S9) zerstört Christus, Wahrheit, die Sünde (die Annahme einer Trennung von Gott) und lässt dem Menschen seine Sohnschaft bewusst werden. In diesem neuen Bewusstsein wendet sich Gottes Mensch natürlich von den Begrenzungen de Sünde ab und zu den unendlichen Quellen der Seele hin – und zu den „höheren Freuden” hin, die zufrieden stellen! (S15) Und das können wir auch für uns wissen. Und wir müssen auch wissen, dass der Christus alle wach werden lässt. Vertrau darauf, dass alle Deine Lieben und auch die Fremden zu ihrem Vater nach Hause geleitet werden! Die Sünde herrscht nicht!

 

Abschnitt 4 und 5: In der Gegenwart der Liebe kann es keine Krankheit geben.

Ist Krankheit wirklich? Nein! Können wir die Unwirklichkeit von Krankheit demonstrieren, wie es Jesus und Mary Baker Eddy taten? Absolut! Und der Schüssel? Bleibe im Reich der Liebe (B10), Erkenne Gott als immer-gegenwärtigen Zufluchtsort und als Kraft für alle, die Ihm vertrauen, (S22 und Ps 46) und widerstehe allem heftig, was nicht mit Gottes Gesetz des Guten übereinstimmt. (S21)  Der Bericht über den Mann, der am See von Bethesda geheilt wurde, ist sehr inspirierend. Die Aussage, dass er schon 38 Jahre lang krank gewesen sei, weist darauf hin, dass  man glaubte, er sei unheilbar krank gewesen. Wir wissen nicht, warum Jesus auf diesen Menschen zuging. Sicher hat er keinerlei Krankheitsbild gesehen, das schwierig zu heilen wäre. (S18) Als Jesus den Mann fragte, ob er denn geheilt werden wolle, fing der Mann an, sich zu entschuldigen. Wegen seiner begrenzten Möglichkeiten, sah er nicht, wie er geheilt werde könnte. Aber Jesu Ausdruck der Liebe war so groß, dass der Mann nicht anders konnte, als Jesus zu gehorchen – seiner Aufforderung, in die befreiende Gegenwart der göttliche Liebe zu kommen. Er erhob sich. Er griff seine Matte. Und er ging weg – geheilt! Der Christus, die Wahrheit, überwand die Vorurteile und begrenzten Ansichten des sterblichen Gemüts. Jesus erkannte, dass alle Suggestionen der Krankheit ungesetzlich und unwirklich waren – einfach das Ergebnis der Erziehung. (S19) Mrs. Eddy entdeckte die Prinzipien (Regeln) des Heilens und bewies, dass sie in der modernen Zeit genau so effektiv sind wie zu Jesu Zeiten. Sie hat unter allen Umständen Gesundheit „wiederhergestellt”, ob die Krankheit nun schon länger dauerte und unheilbar (chronisch) war oder unmittelbar schwer (akut). (S20)  Es reicht nicht, einfach zu sagen, die Krankheit könne uns nicht berühren. „Sei [jederzeit] willig, nicht einzuwilligen“, wann immer die Suggestion der Krankheit die Gedanken berührt. Indem wir der Inhumanität der Krankheit offensiv entgegentreten und verstehen, dass alle Krankheit vollständig unwirklich ist, können wir uns selbst und andere von Furcht, von Bedrohung und von den Auswirkungen der so genanten Krankheit befreien. Warum ist Krankheit unwirklich? Weil etwas so Liebloses im Reich der Liebe nicht existieren kann. Wenn die Unkenntnis von Gott „scheinbare Disharmonie” hervorbringt, dann liegt das Heilmittel im Verständnis Gottes. (S21) Was eignet sich besser dazu , jemand zu verstehen, als sich gründlich mit ihm vertraut zu machen – indem man mit ihm zusammen lebt? Durch den 91. Psalm erfahren wir, dass keine Plage durch die Tür (des Verständnisses) kommen kann, wenn wir Gott, Gemüt, zu unserem Wohnort machen. (B10 The Message) Lebe mit den Eigenschaften, die Gott definieren! Werde jeden Tag mit mindestens einer Eigenschaft vertraut! Und antworte mi der befreienden Stärke der Liebe. Krankheit  ist nicht wirklich – gleich worum es sich handelt.

 

Abschnitt 6 und 7: kein Tod auf dem Lebensweg

„Die Sterblichen behaupten, dass der Tod unvermeidlich sei; …” (S23) Man glaubt, dass die Menschen jeden Tag durch Unfälle, Verletzungen, Krankheiten oder Gewalttätigkeit sterben. Aber wird das dadurch wahr – heißt das, dass man nichts dagegen tun kann? Aus der Bibel und auch aus moderner Erfahrung erfahren wir, dass der Tod überwunden werden kann. Und dass wir eine bessere Erwartung pflegen müssen, als wir sie gegenwärtig haben. Ist der Tod wirklich? Nein! In dieser Lektion finden wir die Geschichte von Eutychos, der aus der dritten Etage einen Wohnhauses in Troas fiel (einer Stadt in Mazedonien) während er Paulus zuhörte. Das war am letzten Abend eines siebentägigen Aufenthalts auf der Reise des Paulus nach Jerusalem und dann weiter nach Rom. In Philippi hatte Paulus gerade das Passafest gefeiert und war nun am Sonntag beim Brotbrechen – einem christlichen Brauch am Sabbath und eine „andauernde Erinnerung an des Herrn Auferstehung”. (New Interpreter’s Bible) Es gibt da etwas Besonderes, wenn wir die Wiederbelebung des Eutychus betrachten. Die Christen versammelten sich, um das Brot zu brechen und ihre geistige Solidarität zum Ausdruck zu bringen. Sie versammelten sich „zum Gemeindegebet und um geistige Lehren zu hören.” Möglicherweise war Paulus mit einer Bibelauslegung beschäftigt, um zu beweisen, dass der auferstandene Jesus Gottes Messias war. (NIB) Weil er pünktlich abreisen musste, um Jerusalem zum Pfingstfest zu erreichen, predigte er bis tief in die Nacht. Eine lange Rede in einem überfüllten Raum, spät abends. Kein Wunder, dass der junge Mann einschlief und in den Tod fiel. Paulus ging zu ihm, um still das Notwendige anzusprechen. Er hielt einfach an dem fest, was er als Wahrheit kannte. Sein Leben war in ihm – denn Leben kann nicht ausgelöscht werden. Der Mann blieb unten auf dem Boden, aber Paulus kehrte zum Gespräch zurück – im vollen Vertrauen, dass alles gut war. Als es Tag wurde, war Paulus fertig. Er ging, und die Leute brachten Eutychus nach Hause – lebendig – und waren sehr getröstet. Selbst wenn Paulus noch eine Woche hätte bleiben können und noch eine Woche gepredigt hätte, nichts hätte seinen Zweck besser erfüllen können, als dass man die Wirksamkeit seiner Worte sehen konnte, als Heilung und Auferstehung! (B17) Wie folgen wir diesem Beispiel? Lasst uns logisch vorgehen. Wenn Leben wirklich ist, kann der Tod nicht wirklich sein! Gleich wie wirklich er scheint, wir müssen darauf bestehen, dass das eine Illusion ist. Alles sterbliche Leben ist eine Illusion. Wir sind unsterblich! Damit beginne und dabei bleibe! Man sagt uns, was erforderlich ist: „Dem Denken das falsche Vertrauen und den materiellen Augenschein zu nehmen, damit die geistigen Tatsachen des Seins erscheinen können, das ist die große Errungenschaft, mit deren Hilfe wir das Falsche wegfegen und dem Wahren Raum geben werden.” (S25) Leben wir in einem materiellen Körper, der zerstört werden kann? Nein. Wir leben im Gemüt – und wir können nur von dem berührt werden, was das Gemüt kennt. (S26) Das Gemüt kennt keine Unfälle, weil die Vollkommenheit keine Unvollkommenheit kennen kann. Logisch! Also finden wir Freiheit von Unfällen – oder finden Freiheit von scheinbaren Unfallauswirkungen, indem wir uns von den anerkannten Annahmen über materielle Ursachen und Auswirkungen abwenden, um uns „mit dem einen Gemüt zu vereinen” (im Gemüt zu sein) und die vollständige Herrschaft des Gemüts über den Körper zu erfahren. (S27) Das Dasein „hängt nicht von der Materie ab”. Die Materie ist nur eine veränderliche Annahme, kann also nichts unterstützen! Wenn wir mit einem Gedanken nach dem anderen das immer-gegenwärtige harmonische Leben anerkennen, werden wir zu der Erkenntnis kommen, dass der Tod tatsächlich nicht wirklich ist. Wir werden nicht getäuscht werden! Was wir den physischen Bereich nennen, kann nicht von dem einzigen Bereich getrennt werden, dem Bereich des Geistes, in dem das unendliche Gemüt alles regiert, allerhaben ist und „… unaufhörliche Bewegung” ist. (siehe W&G 240:14 uns 427, S28)

 

Abschnitt 8: kein Entkommen von Gott, dem Guten:

Sind Sünde, Krankheit und Tod wirklich? NEIN !!! Warum nicht? Weil im Guten nichts Böses sein kann. Sie können nicht in Wahrheit, Leben und Liebe sein, und Wahrheit, Leben und Liebe sind alles, was es wirklich gibt. „Ich bin der Herr, (Wahrheit, Leben und Liebe) und sonst keiner mehr;” (siehe Jes 45: 5) Aber sie scheinen so wirklich zu sein!!!! Ja, aber gerade dort, wo diese Triade des Irrtums zu sein scheint, da ist Gottes Wohnstatt – unser wahrer Wohnort! Im Bewusstsein dieses Heims finden wir, dass Gott mit uns ist, der unsere Tränen wegwischt – wie eine Mutter oder ein Vater einem Kind die Tränen trocknet, das sich von einem unwirklichen Monster unter dem Bett erschreckt hatte. Diese falschen Annahmen, die man Sünde, Krankheit und Tod nennt, wird man als die „früheren Dinge” (KJV) erkennen, die „vergangen sind”, genau, wie Monster vergehen, wenn ein Kind wächst und wie die  „flache Erde” mit dem Kommen des erleuchteten Denkens vergeht. (B19) Wir sind eins mit Gott. „… in ihm leben, weben und sind wir.” (B20) Gott kennt uns. Er kennt jeden von uns als Seine individuelle Idee. Er hält unsere Hand fester, als eine Elternhand das kleine Kind. Und niemals können wir aus der Gegenwart unseres Vater Mutter Gottes, des Guten, entkommen. (B18) Es reicht nicht, gelegentlich zu erklären, dass Sünde, Krankheit und Tod unwirklich sind. Wir haben die von Gott gegebene Autorität, zu wissen und zu verstehen, dass sie nicht wirklich sind und diese Tatsache zu demonstrieren! Halleluja und Amen!

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