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Beanspruche Dein Erbe als Gottes Kind!

Metaphysische Auslegungen

zur christlich wissenschaftlichen Bibellektion

für die Woche vom 3. bis 9. März 2014

zum Thema 

Der Mensch

 

Ausgearbeitet von Kathy Fitzer, CS

kathyfitzer@gmail.com   +1 314-323-4083

 

 

Nehmen wir die Tatsache ernst genug, dass wir Gottes Kinder sind? Denken und handeln wir entsprechend? Zumindest denen von uns, die sich schon länger mit der Christlichen Wissenschaft befassen, kommen die Wörter „Ich bin Gottes vollkommenes Kind“ und „Ich bin zum Bild und Gleichnis Gottes geschaffen“ recht locker von den Lippen. Doch wie oft halten wir inne und machen uns die Bedeutung solcher Aussagen wirklich klar? Z.B. die erstaunliche Verheißung, die in den Aussagen vom reinen Kind Gottes liegt. Und ist uns eigentlich die Bedeutung klar, dass jeder andere auch ein Kind Gottes ist? Diese Wochenlektion verhilft uns zu einem klareren Bild vom Kind Gottes und auch davon, was nicht zum Kind Gottes gehört und entsprechend zurückgewiesen werden muss. Und sie gibt uns ein besseres Verständnis der wunderbaren Segnungen, die auf einen zu kommen, wenn man die rechtmäßige Rolle eines Gotteskindes annimmt, das sich im Himmelreich befindet. Spannende Gedankenflüge und erstaunliche Ausblicke tun sich auf.

Der Goldene Text:

Obwohl ich mir vorstellen kann, dass mit dem „lebendigen Gott“ einfach der Gott bezeichnet werden soll, den wir alle als den einzigen Gott kennen, so liebe ich doch sehr die Bedeutung eines LEBENDEN Gottes – nicht stagnierend, indifferent, verurteilend, nicht tröpfchenweise – aber lebendig, lebhaft, produktiv! Wir sind Kinder dieses Gottes – des Gottes, der Leben selbst ist! Also sind wir die lebendigen Kinder! Juchhu!

Das Wechselseitige Lesen: Die King James Bibel benutzt den Ausdruck „Söhne Gottes“, wo die meisten anderen Übersetzungen von „Kindern“ sprechen. Es hat mir Spaß gemacht, im Webster von 1828 die Wörter „Söhne“ und  „Kind/Kinder“ nachzuschlagen, denn dieses Wörterbuch benutzt für die Definitionen biblische Beispiele, um die Definitionen ausführlich zu beschreiben. Nach Webster bedeutet die Pluralform „Söhne“ in der Bibel einfach „Abkömmlinge“ ganz allgemein. Deshalb sollte man es nicht in geschlechtlicher Bedeutung sehen. Im Wörterbuch heißt es weiter, dass das Wort „Kinder“ (oder Söhne) „Mensch, Abkömmling oder Produkt der Eltern“ bedeutet. Produkt bedeutet hier: „die Auswirkung, das Ergebnis; alles Geschaffene.“ Als Verb bedeutet „produzieren“, „etwas zu verursachen oder ins Dasein zu bringen“. Ein Ergebnis entsteht direkt aus etwas anderem. (Wie der Ausfluss von Wasser, das aus einer Quelle kommt.) Auch ein Schössling entsteht aus etwas anderem. In jedem Fall gleicht die Substanz dessen, was herauskommt, der Substanz des Originals! Ich fand das wichtig bei der Betrachtung der Verse aus dem 1. Johannes am Ende des Wechselseitigen Lesens. (Die auch am Ende jeden Sonntagsgottesdienstes als entsprechende Schriftstelle zur Wissenschaftlichen Erklärung des Seins verlesen werden.) Ich fand auch den Gedanken schön, „Diener Gottes“ zu sein (nLB: Knecht), um alles zu erfahren, was man über das „Geschäft des Himmelreichs“ (so einer meiner Freunde) wissen muss. So sind wir besser vorbereitet, unser Erbe des permanenten Wohnsitzes im Himmelreich anzutreten (das Erbe Gottes und des Himmelreichs). Wenn wir eifrig jede Lektion lernen, wissen wir, dass wir gesegnet sind und vorbereitet für alles Gute, das uns ewiglich gehört – uns gegeben ist von unserem Vater-Mutter-Gott.

Abschnitt 1: Der Mensch ist der Abkömmling Gottes.

Wir müssen den Menschen – das heißt, alle Nachkommen Gottes – in seiner Beziehung zu Gott definieren. Auch wenn der Mensch nicht Gott ist, wie auch eine Zahl  nicht das Prinzip der Mathematik ist, so kann man doch beide nicht voneinander trennen. (S6) Die Bibel sagt, dass Gott den Menschen nach seinem „Bild“ geschaffen hat. (B1) und nach Strong‘s (englische Konkordanz) ist ein Bild eine „repräsentative Figur“. Als „wahres“  Bild muss der Mensch aus dem gleichen „Stoff“ sein wie Gott – aus nichts anderem. Der Nachkomme des lebendigen Geistes ist keine träge Materie. (B3 u. S1) Wir wollen uns nicht damit belasten, ein Götzenbild zu verehren – auch nicht einen sterblichen Körper und eine materielle Welt – beide sind immer begrenzt! Jesus kam, um uns die Augen zu öffnen und uns eine Vorstellung von dem göttlichen Wesen zu geben, dass wir das Gleichnis Gottes sind. Dieses Gleichnis wird nicht von den materiellen Sinnen wahrgenommen, aber es kann durch die geistigen Sinne, die Gott uns gegeben hat, hier und jetzt deutlich erkannt werden. Jesus sah genau so aus wie wir, und sein menschlicher Körper funktionierte genau wie unserer. Doch sein Denken ging konsequent von Gott aus, und das verwandelte seine menschliche Erfahrung, die sich auf die gute Schöpfung Gottes ausrichtete. Durch sein Beispiel und seine Lehren können wir unseren Vater-Mutter-Gott im wahren Licht des Geistes begreifen und unser Leben von der Perspektive der Erben Gottes gestalten – alles Gute und Vollkommene und Geistige erben (und nichts anderes). Auf das Gute müssen wir nicht warten. Wenn wir unser Leben nach dem Christus-Ideal führen, wie Jesus es dargestellt hat, dann begreifen wir die Wirklichkeit. (S4, S5).

Abschnitt 2: Pflege deine Kindlichkeit und beanspruche dein Bürgerrecht im Reich Gottes!

Mein Mann und ich haben in diesem Winter einen fröhlichen Skiurlaub in Utah verbracht. Es ist eine Freude, die kleinen Kinder auf ihren winzigen Skiern furchtlos die Berge hinunter sausen zu sehen. Sie scheinen keinerlei Furcht zu haben. Sie legen ihre Ausrüstung an, vertrauen dem Skilehrer, sie lachen und los geht es! Sollten wir nicht genau so als Bürger des Himmelreichs durch das Leben sausen? Vertraue Gott, vertraue der Führung durch den Christus, der Wahrheit, vertraue Deinem Verständnis, setze ein Lächeln auf, und mach Dich auf den Weg! Jesus hat in der Tat gesagt, dass der einzige Weg ins Himmelreich über die Kindlichkeit geht. (B9) Es ist wichtig, uns (und unsere Kinder) als Kinder im höchsten geistigen Sinne des Wortes zu erkennen, denn das erhält die Reinheit aufrecht, einem Kind gleich zu sein. Mrs. Eddy definiert Kinder als „die geistigen Gedanken und Repräsentanten des Lebens, der Wahrheit und der Liebe.“ (S7) Ein geistiger Gedanke kommt direkt vom Geist, vom Gemüt. Und als Repräsentant ist man ein „Exemplar, ein Beispiel“ dafür. Das Kind Gottes entsteht als Exemplar der absoluten Reinheit! Wir lesen von Jesus: „Jesus liebte kleine Kinder, weil sie frei von Unrecht und empfänglich für das Rechte sind.“ (S8) Was für eine großartige Welt – wenn wir diese Eigenschaft als innewohnend in ALLEN erkennen, als Kinder Gottes. Das ist die Qualität des Denkens, die das Reich Gottes zeigt und im Bewusstsein eines jeden ist, der von Gott abstammt. (S10) Lasst uns an die Arbeit gehen, nicht nur in der Verkörperung dieser wunderbaren Kindlichkeit, sondern auch, indem wir sie in anderen sehen und indem wir wissen, dass das die einzigen Bedingungen für den Menschen Gottes sind. Lasst uns die ausgetretenen Wege verlassen, die uns und andere nach vorbestimmten Charakterzügen festlegen –  nach vererbten Merkmalen, dem Benehmen in der Vergangenheit, Regierungsparteien und nach gewohnheitsmäßigem, negativem Denken. Werde wie ein kleines Kind! Sieh in allen die Reinheit und Unschuld kleiner Kinder – während Du von ganzem Herzen heute und immer den Führungen der Wahrheit folgst. Gott trägt die Verantwortung. Das müssen wir glauben – unbeirrt – indem wir alle (uns selbst eingeschlossen) als vollständige und gehorsame Vertreter des einen Gemüts sehen – als Vertreter der Liebe. Wenn wir die Staatsbürgerschaft im harmonischen Reich Gottes beanspruchen, dann können wir erwarten, dass die Angelegenheiten „dieser Welt“ in Übereinstimmung mit der Welt Seines Reiches kommen und dass Harmonie regiert.

Abschnitt 3:  Erlösung! Der Austausch menschlicher Überzeugungen gegen das göttliche Erbe

Gott sichert (den Kindern) Israel zu, dass er sie erlöst hat. (B-10) Im hebräischen Original bedeutete dies „ aus der Gefangenschaft oder Bindung erlösen oder sie zu befreien – auch von jeglicher Verpflichtung oder Bürde zu leiden oder aufzugeben.“ Würde Gott dies nur wenigen seiner Kinder versprechen oder Allen? Keineswegs….nicht von einem Gott der universalen Liebe. Wenn wir also die Verheißungen in der Bibel und die Heilungsberichte lesen, wissen wir, dass dies für uns ALLE gleichermaßen anwendbar ist. In diesem Abschnitt lesen wir über die Heilung des blind geborenen Mannes. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte man einen derartigen Fall nicht heilen können. Was war an Jesu Vorgehensweise anders? Es scheint mir so, als ob Jesus das Problem an der Wurzel packte. Indem er den Ursprung des Menschen korrekt benannte, gab es keinen Raum für Ursachenforschung oder Schuldzuweisungen! [s.a. Cobbeys Kommentar P.S.] Dies war ein Kind von Gott… kein Abkömmling materieller Elemente, sondern aus reinem, gesundem, vollständigem Geist. (B-11)  Die Psalme erinnern uns daran, dass wir nicht aus uns selbst oder durch andere Sterbliche entstanden sind. Welche Ursachen wir auch immer unseren Problemen zuordnen – Vererbung, menschliche Umstände, Erbfolge, Fehler, die wir selbst oder Andere machen – sie können und müssen über Bord geworfen werden! Ich mache mich genau wie jeder andere schuldig, wenn ich in einem Kind einen Elternteil „sehe“ (so etwas wie „wem sieht das Baby ähnlich?“). Wir sollten solchen Gedanken wirklich widerstehen. „Jesus sah den vollkommenen Menschen …”  Er sah jedes Mal „Gottes eigenes Gleichnis”, wenn er jemanden anschaute. (S-12) Diese Sichtweise befähigt dazu, alle göttlichen Kennzeichen zu sehen und die menschlichen Lasten abzuwerfen. Es ist einfach, dass man das „behalten“ will, was als gutes Erbteil erscheint und die negativen Anteile verwirft. Aber alles GUTE, das sichtbar ist, war niemals das Ergebnis eines materiellen Erbes!  Das Gute ist von Gott… und Gott erschafft nur Gutes. Lasst uns wie Jesus unter die „materielle Oberfläche tauchen“ und „die geistige Ursache finden“. (S-13)  Geist verursacht nur Gutes und alles Gute. Gott als einzige Ursache zu sehen, beseitigt jede andere Wirkung. Das Ergebnis ist Beständigkeit…kein rauf und runter, kommen und gehen. Ein vollkommener (vollständiger) Gott und ein vollkommener (vollständiger) Mensch. (S-14) Es ist nicht einfach, diese Sichtweise aufrechtzuerhalten. Aber mit etwas Übung können wir besser und besser darin werden!

Abschnitt 4:  Nimm dein Erbe in Anspruch und beobachte, wie sich Begabungen offenbaren!

Wie schaffen wir es, Jesu beständige Sicht der Dinge einzunehmen, wenn jeder um uns herum etwas Anderes behauptet? Indem wir das Geschenk (die Erbschaft) annehmen, das Gott uns kontinuierlich gibt … „den Geist, der von Gott ist” (B-14).  Wir müssen dieses Geschenk nicht verdienen, sondern nur akzeptieren und nutzen. Jeder von uns hat unterschiedliche Talente, aber wir haben auch alle genau die Talente, die wir in jedem Moment benötigen. Es sind Gottes Geschenke und – wenn sie genutzt werden – führen sie alle zu einer Einsicht in die Wirklichkeit. (B-15)  Ich glaube, dass der Schlüssel darin liegt, Gott als die Quelle alles Guten (und des geistigen Sinnes) zu erkennen und zu akzeptieren, dass das Geschenk des geistigen Verständnisses jedem einzelnen von uns gegeben wurde!  „Gott bringt im Menschen die unendliche Idee zum Ausdruck …” Und „die menschlichen Fähigkeiten erweitern und vervollkommnen sich in dem Verhältnis, wie die Menschheit die wahre Auffassung vom Menschen und von Gott erlangt.” (S-15)  Also liegt der Schlüssel darin, die Dinge aus der Perspektive des Menschen (der Menschheit) zu betrachten, die aus sich heraus weder „Leben, Intelligenz oder Kreativität“ besitzt, sondern auf geistige Weise all das reflektiert, das zu Gott gehört.” (S-17) Die Belohnung einer solchen Hingabe unserer Gedanken besteht darin, dass wir alle materiellen Begrenzungen überwinden, die eine vorübergehende Trennung von Gott suggerieren. (B-16) Wir werden dann erkennen, dass unser Geburtsrecht (das natürliche und moralische Recht, das jedem zusteht) „Herrschaft und nicht Unterwerfung ist“ (S-18) Es ist nie zu früh – oder zu spät – Fähigkeiten auszuweiten und das zu beanspruchen, was immer zu uns gehört hat (eine vollkommene Beziehung mit unserem göttlichen Elternteil) wie Jesus es demonstrierte!

Abschnitt 5:  Akzeptiere die Einheit des Christus (und der ganzen Menschheit) mit Gott, dem Vater!

Jesus versuchte seine Jünger auf die Kreuzigung, die Wiederauferstehung und die Himmelfahrt, die er durchleben würde, vorzubereiten. Es war ihm wichtig, dass seine Schüler verstanden, dass es keine Trennung des Menschen von Gott gibt… unabhängig davon, wie die menschlichen Umstände erscheinen. Die New Interpreter’s Bible beobachtet, dass „in Jesu Tod, Wiederauferstehung und Himmelfahrt die Herrlichkeit Gottes, seine Gleichheit (Identität) sichtbar wird.”  Jesu Mission bestand darin, Gottes Identität sichtbar zu machen. Er wusste, dass er immer bei Gott war (bevor die Welt war). Es ist sehr beeindruckend, dass Jesus an diesem Punkt nicht dafür betete, von seiner Erfahrung entbunden zu werden, sondern dass letztlich alle etwas miteinander über ihre Einheit mit Gott lernen sollten. Und sein Gebet war nicht nur für die Menschen seiner Zeit, sondern für UNS… für all jene, die von ihm lernen, indem seine Lehren über Generationen weitergegeben werden. (B-17)  Paulus hat die Botschaft der Einheit ganz sicher in seinem Brief an die Galater fortgesetzt. Wir sind alle Gottes Kinder!  Unterschiede im Hinblick auf Rasse, sexuelle Ausrichtung oder Geopolitik, die uns trennen könnten, sind nur sterbliche Ablenkungen, die wir hinter uns lassen müssen!!!  Wir sind „alle eins in Christus Jesus“ – eins als der ideale Mensch, die Kinder Gottes, untrennbar von unserem Vater-Mutter-Gott und voneinander. (B-18) Der Sonnenstrahl und die Sonne oder der Wassertropfen und der Ozean sind für mich sehr anschauliche Bilder dafür. (S-24) Weil wir alle eins mit Gott sind, sind wir alle eins miteinander und wir alle reflektieren die Fülle Gottes…. die Fülle der Liebe, die Fülle der göttlichen Substanz, die Unversehrtheit des Geistes. Nutze deinen geistigen Sinn, der dir sagt, was wahr ist, selbst wenn es nicht so aussieht. Es sah so aus, als ob Jesus tot war, aber er wusste es besser. Wir können es ebenfalls besser wissen, ganz unabhängig davon, was Materie und materielle Sinne versuchen, uns weiszumachen. Keine Trennung zwischen Gott und dem Menschen… und daher keine Trennung oder Teilung zwischen Individuen. Lasst uns dies WISSEN!!!

Abschnitt 6:  Behalte das Modell der Vollkommenheit bei, das von Gott – deinem Papa – kommt

Wenn wir dem Zeugnis der materiellen Sinne glauben, verpflichten wir uns, alle möglichen Lügen zu sehen, die als Wahrheit aufmarschieren. Das daraus folgende Bild, das wir von uns und Anderen haben, ist voller Verzerrungen und Angst. Aber sobald wir diese Augenwischerei zurückweisen und den Menschen aus Gottes Schöpfung „anziehen“ erkennen wir eine ewige Beziehung mit einem Vater-Mutter-Gott, die so nah und vertraut ist, dass wir alle dahin geführt werden, Gott „Abba“ (Papa) zu nennen. (B-20-21)  In seinem Brief an die Römer spricht Paulus davon, sich vom Geist leiten zu lassen. (B-23) So wie die frühen Hebräer aus dem Stadium der Knechtschaft durch die Wildnis in das Gelobte Land dem Feuer und der Wolke folgten (Repräsentanten von Gottes Präsenz), so werden auch wir aus dem Zustand der Versklavung durch die sterblichen Sinne in die Sohnschaft geführt, solange wir dem Geist treu folgen. Sobald wir unsere unauflösliche Einheit mit Gott erkennen, sehen wir, wie natürlich es ist, so vollkommen zu sein wie unser „Vater im Himmel“ es ist. (B-24) Die Nachkommen besitzen die gleichen Eigenschaften wie das Original. Es ist unerlässlich, dass wir wahrnehmen, wie die allgegenwärtige Vollkommenheit fortwährend das richtige Modell eines vollkommenen Gottes im Bewusstsein festhält. (S-28) Auf diese Weise bekleiden wir die Gedanken neu im „Haus Gottes“, das immerwährend ganz, vollständig und zu Disharmonie unfähig ist. (B-22)  Wir sind Kinder des Geistes, rein und für immer unversehrt. Wenn wir wissen, was hinter dem falschen Anschein der materiellen Überzeugungen wahr ist, wird Gottes Gleichnis erscheinen und der einzige und wirkliche Mensch wird sichtbar werden …hier und jetzt!

 

[P.S. für den dritten Abschnitt: Cobbey Crislers Kommentar für Joh 9 (b11)

Joh 9:2. „Wer hat gesündigt? (A)  Dieser Typ hier? oder (B) seine Eltern?“

Joh 9:3 Vor Jesus lagen diese Fragen im Prüfungsraum, ja, diese Fragen waren nicht neu. „ Er sagt (C) keiner von denen … DNA [oder nach Warren (D) DNA (Does Not Apply = trifft nicht zu!)] „Weder hat dieser Mann gesündigt, noch seine Eltern.“ Was sagt das über den Ursprung aus? Wo befindet sich dieser Mensch? Seine Wurzeln liegen nicht in den Eltern und irgendwie wieder in Fleisch gewordenen Erfahrungen …“

Achtet darauf, was er im Joh 9:6 tut und woran es Euch erinnert. Er „spuckte er auf die Erde, machte einen Brei aus dem Speichel.“ Das erinnert einen doch an den Menschen, der im 2. Kapitel der Genesis aus Staub geschaffen wurde, nicht wahr? Hätte Jesus jemals Gott verspottet, indem er das für die wahre Art der Schöpfung gehalten hätte? Nun, es sieht fast wie eine solche Verspottung aus. Als ob er das Konzept vom aus Staub geschaffenen Menschen annahm. Er spuckt auf den Boden, in den Staub, macht einen Brei daraus und schmiert ihn dem Blinden auf die Augen.

Joh 9:7, der Mann geht zu Teich Siloah. Den Weg dahin kann er nicht erkennen. Er hat Schlamm im ganzen Gesicht. Er geht nicht sehend dahin. Aber er kommt sehend zurück.“  Er kommt erst, nachdem er die symbolische Erschaffung und Bildung des Menschen aus Staub abgewaschen hat.

Auf gewisse Weise könnte uns das einen größeren Hinweis auf die wahre Taufe geben, das Untertauchen im Geist, die Herkunft, das Abwaschen jeder Spur vom Staub-Menschen.“ Das Buch Johannes, ein Gang mit dem geliebten Jünger, S. 52-53]

 

 

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung  sollen in erster Linie den CedarS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung – dank Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia und Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

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