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[Bete damit: “Es gibt keine entgegengesetzten Kräfte”; “Lege alle Lasten ab”; Danke Gott dafür, die einzige Ursache und der einzige Schöpfer zu sein]

CedarS metaphysische Ausarbeitungen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Thema:

“Gott – die einzige Ursache und der einzige Schöpfer”

vom 2. bis 8. Dezember 2013

von Jake Lowe, CS, Houston, Texas

(832) 612-7000 jakelowecs@gmail.com

Ich hoffe, Ihr hattet alle einen tollen Urlaub! Die Lektion “Gott – die einzige Ursache und der einzige Schöpfer “ vermittelt eine gute Grundlage, um die Urlaubsstimmung weiter lebendig zu halten! Die Lektion ist voller guter Erklärungen, warum Dankbarkeit so notwendig ist. Auf Seite 60 des christlich-wissenschaftlichen Kirchenhandbuchs heißt es: “Dankbarkeit und Liebe sollten jeden Tag alle Jahre hindurch in allen Herzen wohnen”. Diese Wochenlektion war für mich ein herausragendes Beispiel dafür, was es mit dem großen Auftrag, dankbar zu sein, auf sich hat.

Goldener Text: [“du bist groß und du tust Wunder: Du bist allein Gott.”]

Der goldene Text berührt eines der wichtigsten Elemente, wenn es um Heilung und das Verständnis von Leben geht. Es gibt einen Gott und dieser eine Gott ist gut. Das bedeutet, dass Gott niemanden bevorzugt oder dass manche Menschen etwas anbeten müssen, das nicht so gut ist wie Gott, sondern, dass alle Menschen vereint sind in einem einzigen Gott.

Wenn du nach etwas suchst, wofür du dankbar sein kannst, ist dies ein sehr guter Ausgangspunkt. [“Der echte Christliche Wissenschafter legt stets Nachdruck auf Harmonie in Wort und Tat, gedanklich und hörbar; ständig wiederholt er diesen Glockenton des Himmels: Das Gute ist mein Gott, und mein Gott ist das Gute. Liebe ist mein Gott, und mein Gott ist Liebe."Vermischte Schriften, S. 206:19]

Wechselseitiges Lesen: [Kurzfassung für eine innere Haltung der Dankbarkeit, die in den Abschnitten 1 bis 6 weiter ausgeführt wird]

Du wirst beim wechselseitigen Lesen nicht lange warten müssen, bevor du auf das Wort “loben” stößt. Eine Möglichkeit, das Buch der Psalmen (das Buch in der Bibel, aus dem der goldene Text und das wechselseitige Lesen kommen) mit Freude zu lesen, besteht darin, die Gebote als Lob Gottes aufzufassen und zum Anlass zu nehmen, Dankbarkeit auszudrücken. Was für eine schöne Gelegenheit, die Urlaubsstimmung wach zu halten! So, wie wir den Impuls verspüren, “Danke” zu sagen, wenn uns jemand die Bratensauce beim Abendessen reicht, genauso müssen wir in jedem einzelnen Moment den natürlichen Impuls spüren, zu danken und Gott zu loben. Das wechselseitige Lesen weist uns nicht nur an, Gott zu loben, sondern nennt auch Gründe dafür, dass wir dies tun sollten – hier sind ein paar Beispiele dazu: “[Gott] gebot, da wurden sie geschaffen” und, “[Gott] heilt die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.” Um es kurz zu machen: Vergiss nicht, regelmäßig zu spüren und zu sagen [gedanklich und hörbar]Danke Dir Gott!” [Mary Baker Eddy betont immer wieder die Notwendigkeit für die richtigen Worte und eine von Dankbarkeit durchdrungene Lebenseinstellung, indem sie sagt: “Daher stellt sich ein Christlicher Wissenschafter niemals gedanklich oder hörbar auf die Seite von Sünde, Krankheit oder Tod. Andere, die die Seite des Irrtums vertreten, tun es entweder unwissend oder böswillig. Der Christliche Wissenschafter äußert das Harmonische und Ewige und nichts anderes. Er legt das ganze Gewicht seines Denkens, seiner Zunge und Feder in die göttliche Waagschale des Seins — auf die Seite der Gesundheit und Heiligkeit.” My. 146:26]

Abschnitt 1: [Wechselseitiges Lesen—“Lobt ihn, ihr höchsten Himmel und die Gewässer, die über dem Himmel sind …”]

Dieser Abschnitt beschreibt den Trost, der von Gott, dem Schöpfer kommt. In der Bibel heißt es im ersten Zitat, “der Herr hat die Erde durch Weisheit gegründet” und “durch seinen Rat die Himmel bereitet”. Dieser Schöpfungsprozess, seine Grundlage und seine Entfaltung sind nicht etwa durch eine physische Stärke Gottes entstanden, sondern durch Weisheit und Verständnis. Gott ist kein verherrlichter Bauarbeiter, sondern er ist der ewige Schöpfer von uns allen in einem göttlichen Gemüt. Schon wenn wir das Wort “Erde” hören, denken wir wahrscheinlich unwillkürlich an Materie, aber das erste Zitat bezeichnet die Schöpfung der Erde als geistiges Ereignis durch Gemüt, nicht durch Materie. In Wissenschaft und Gesundheit (W&G 2) schreibt Mary Baker Eddy: “Eine materielle Welt setzt ein sterbliches Gemüt und den Menschen als Schöpfer voraus. Die wissenschaftliche, göttliche Schöpfung verkündet das unsterbliche Gemüt und das von Gott erschaffene Universum.” Es ist diese Tatsache der Schöpfung, die es der Menschheit ermöglicht, das Gute bereitwillig anzunehmen. Vergesst nicht, Gott zu loben, ihn zu verherrlichen und zu danken. (B4): “Denn von ihm und zu ihm und durch ihn sind alle Dinge: Ihm sei Ehre in Ewigkeit.”

Abschnitt 2: [Wechselseitiges Lesen—“Groß sind die Werke des Herrn…]

[Im ersten Zitat des zweiten Abschnitt (B5) heißt es:“denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig…”] Zitat 6 in W&G dazu: “Folgender wesentlicher Punkt in der Christlichen Wissenschaft darf nicht übersehen werden: Aus der selben Öffnung kann nicht süßes und bitteres Wasser gleichzeitig fließen.” (Der gleiche Gedanke wird in der Bibel im 8. Zitat erwähnt). Mrs. Eddy legte großen Wert darauf, dass Jakobus’ Konzept von der Quelle, aus der keine gegenteiligen Ergebnisse kommen können, nicht vergessen wird. Im Zusammenhang mit dieser Wochenlektion und Gott als der einzigen Ursache und dem einzigen Schöpfer steht die symbolische Quelle für Gott. Diese Lektion hat uns bereits aufgerüttelt, indem sie Gott als das Gute erklärt. Die Ursache des Guten kann nicht gute und böse Auswirkungen zugleich haben. Eine gute Ursache hat nur eine gute Wirkung. Hier können wir im Gebet ansetzen: Nur ein Gott, eine Ursache und daher eine gute Wirkung. Auf dieser Grundlage haben wir ein göttliches Recht, alles zurückzuweisen, was nicht dem Guten entspricht! [Mrs. Eddy betont, dass einander widerstreitende Standpunkte des menschlichen Gemüts und seine Gebete es verhinderten, dass Präsident MyKinley sich nach seinem Attentat wieder erholte: “Hätte das so inbrünstig dargebrachte Gebet kein widerstreitendes Element besessen und wäre Präsident McKinleys Wiederherstellung als ganz und gar von der Macht Gottes abhängig betrachtet worden — von der Macht der göttlichen Liebe, die Absichten des Hasses zunichte zu machen, und von dem Gesetz des Geistes, das die Materie beherrscht —, dann wäre das Ergebnis wissenschaftlich gewesen und der Patient wäre genesen..” My. 293:21]

Abschnitt 3: [Wechselseitiges Lesen—“Ein Gedächtnis hat er seinen Wundern gestiftet: der gnädige und barmherzige Herr”]

Dieser Abschnitt schließt einen meiner Lieblingsverse aus der Bibel ein (B 12): “Deine Augen sind zu rein, um Böses mitanzusehen, und dem Elend kannst du nicht zusehen.” Gott ist das Gute – wie soll das Gute also wissen, was böse oder elend ist? Wenn das Gute wüsste, was das Böse ist, könnte es dann immer noch gut sein? Denk nur an Licht und Dunkelheit: Es ist unmöglich, dass das Licht etwas über die Dunkelheit weiß. Sobald das Licht da ist, gibt es keine Dunkelheit. Licht und Dunkel können nicht am gleichen Ort sein – daher weiß das Licht nicht einmal von der Existenz der Dunkelheit [mit GANZEM Mitgefühl, “in ihm ist keinerlei Finsternis” (1. Johannes 1:5, B14)] Gott ist rein; daher weiß Gott nicht, was Unreinheit ist. Es ist wundervoll, Gott als das Gute zu erkennen, der nur Gutes erschaffen kann und außerstande ist, das Böse zu verstehen. Daher hat das Böse keine Ursache. In W&G (11) heißt es: “das Böse ist eine falsche Auffassung. Gott ist nicht dessen Urheber.” Was für ein Trost!

Mein Bruder ist im vergangenen Jahr weitergegangen und die Traurigkeit – das Böse oder wie auch immer man es nennen will, versuchte, sich als wirklich und kraftvoll in den Vordergrund zu drängen. Es war fast so, als sei ich vollkommen hilflos und die Situation verlangte geradezu nach Traurigkeit. Nachdem ich die Nachricht gehört hatte, wandte ich mich dem Gebet zu, und die Idee kam mir ins Bewusstsein: Gott kennt keinen Tod und keine Traurigkeit und er hat beides ganz bestimmt nicht erschaffen. Tatsächlich erschuf Gott aber Leben und Glück – Gott konnte also nicht einmal diese Situation kennen. Der Tod war und ist eine Lüge. Innerhalb von 45 Minuten verschwand die Grundlage für Traurigkeit und Verletzung völlig mit dem Verständnis aus meinen Gedanken, dass es keine Ursache für Traurigkeit oder Verletztheit gibt. Der Kummer ist nie wieder gekommen. Gott ist die einzige Ursache. Die Traurigkeit wurde von Glück und Frieden abgelöst. Die falsche Vorstellung der Todesillusion wich den Gedanken von Licht, Trost und Leben. Gott ist das Gute! Denke stets an Gottes wundervolle, beständige Werke und sage leichten Herzens: „Danke Dir Gott”

Abschnitt 4: [WL – „Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. – Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.“]

In diesem Abschnitt [nach der Betrachtung der von Gott eingesetzten Himmelskörper – Mond und Sterne] finden wir die Geschichte Jesu [Beherrschung: „Alles hast du unter seine Füße getan!“ (B15)] Nachdem es seinen Jüngern nicht gelungen war, den von einem „Geist ergriffenen“ Jungen zu heilen, rief der verzweifelte Vater Jesus zu Hilfe. Als Jesus daran ging, sich um den Jungen zu kümmern, „riss ihn (den Jungen) der Dämon und zerrte ihn heftig“. Es war fast so, als ob der Teufel eine Show abzog. Schnell wies Jesus den Geist zurück, heilte den Jungen und gab ihn seinem Vater wieder. Ich fand es immer interessant, dass die Jünger die raffinierte Darstellung des Jungen nicht durchschauten.[Ihre Gebete waren nur Bestätigungen ohne das Verneinen oder Fasten, von dem Jesus in der Beschreibung im Matthäus-Evangelium, Mt. 17:14-21 sprach.] Immer habe ich Jesus wegen seiner [auf Gebet und Fasten] beruhenden heilenden Fähigkeiten besonders geschätzt. Der letzte Vers im Lukasbericht (B17) spricht etwas anderes an. Er lautet: „Und sie waren alle sehr erstaunt über die Herrlichkeit Gottes.“ (B17) Wie in dieser Lektion immer wieder dargestellt wird, müssen wir Gott verherrlichen. So dankbar wir auch für Jesu Beispiel sein müssen, es ist nicht die Geschichte über den besten Heiler oder den Vergleich des Lehrers mit den Schülern – viel wichtiger: Es ist die Geschichte der Allmacht Gottes! Vergiss nicht „Danke Dir Gott“ zu sagen!

Abschnitt 5: [WL – „Groß ist der Herr – Sein Verständnis ist unendlich … Sein Wort läuft schnell.“ Leg die Lasten ab, und lass Ihn durch Dich wirken! S.a. PS]

Wir werden alle zur Arbeit aufgerufen! Dieser Abschnitt ist voller Rechte und Pflichten, um diese Heilarbeit voranzutreiben. Im Zitat B19 fordert uns Jesus auf, „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“ In der englischen Bibel (KJV) lautet das etwas anders: „ … und ich will euch Ruhe geben … Denn mein Joch ist leicht und meine Last ist leicht.“ [s.a. PS über 4 Einsichten über das Joch Jesu und seiner Last] Die Notwendigkeit dieser heiligen Arbeit [ohne ein Gefühl der Last] wird von der Tatsache begleitet, dass Du diese Arbeit tun kannst! Nicht wir sind es, die heilen, es ist Gott. Im Zitat B20 heißt es: „Denn Gott ist es, der beides in euch wirkt, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.“ Gott tut die Arbeit durch uns! Wir müssen bereit sein, dieser Diener Gottes zu sein. Zitat S18 sagt: „Wenn Gott die Kranken nicht heilt, dann sind sie nicht geheilt, denn keine geringere Macht kommt der unendlichen Allgewalt gleich; aber Gott, Wahrheit, Leben und Liebe, heilt die Kranken [wirklich] durch des Gerechten Gebet.“ Es ist keine Heilung, wenn Gott nicht etwas damit zu tun hat. Siehst Du jetzt, warum das Lob Gottes so wichtig ist und warum es so dringend von uns verlangt wird? Gott versorgt uns ständig! Vergiss nicht, „Danke Dir Gott“ zu sagen!

Abschnitt 6/ Schlussfolgerung [WL:“Praise ye the Lord.” Click this title (09) – Klicke in diesen Titel, um eine Kostprobe des Solos der ehemaligen Solistin Der Mutterkirche, Julia Wade, zu hören – oder für 99 ¢ runter zu laden!]

Der letzte Teil des Zitats B24 lautet: „ Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!“ und Zitat S24 sagt: „Und die Christliche Wissenschaft ehrt Gott, wie Ihn keine andere Theorie ehrt, und sie tut dies in der Weise, wie Er es anordnet, indem sie durch den göttlichen Namen und die göttliche Natur viele wunderbare Werke vollbringt.“ Diese Lektion ist übervoll mit Hinweisen, warum Gott so groß ist und auch mit Dankbarkeit, die natürlich immer da sein sollte. Mary Baker Eddy, die das verstand, erkannte, dass die Christliche Wissenschaft und ihre großen Errungenschaften unsere Dankbarkeit am besten zeigen. Gott zu loben heißt, Christus durch uns wirken zu lassen. Wir müssen „Danke Dir Gott“ nicht nur sagen, sondern leben.

[Vier Einsichten über das Auf-sich-nehmen des Jochs Jesu statt der Lasten:

1) „Die Einladung, die Jesus hier ausspricht, lautet (Mt. 11: 28): ,Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid;‘ Wie viel Menschlichkeit steckt in diesen Worten! ,ich will euch Ruhe geben.‘ (KJB). Er sagte das zu einer Zeit, als sein Rücken allen Grund gehabt hätte, sich unter der Last zu beugen. Aber er sagte: ,Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch Ruhe geben.‘

,Nehmt mein Joch!‘ Das ist ganz bestimmt ein Joch, nicht wahr? ,Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir;‘ Das Joch ist Pflicht für den, der ein Jünger werden will. Das ist das Joch. Vers 30 beschreibt dieses Joch im Vergleich zu den Lasten der Welt, die wir sowieso schon zu schleppen scheinen. Wählt lieber sein Joch, von dem er sagt, dass es leicht ist und dass seine Last leicht ist. Für diejenigen, die wussten, dass Jesus in seiner Jugend ein Zimmermann war, hat das eine wunderbare Bedeutung, denn zu den Dingen, die in einer solchen Werkstatt vorkommen, gehören auch die Joche.“ B. Cobby Chrisler: Kommentar zum Buch Matthäus

2) Warren: wenn Ihr in dieses Feld klickt –Click here for a picture of an antique yoke that I keep in my office, werdet ihr ein Bild von einem Joch sehen, das ich in meinem Büro habe, und denkt daran, dass Ihr dadurch niemals belastet werdet, denn Christus ist „unser Zug-Partner“! Lernt von der Demut Jesu, der sagte: „Ich kann nichts aus mir selber tun.“ (Joh 5: 30) Ich ruhe in dem Wissen, dass es nichts Demütigeres oder Stressfreieres gibt als eine Reflexion, die selbst nichts erzeugt.

3) „Wenn Du jemals das Gefühl hast, dass Deine Arbeit Dir zur Last wird, dann halte inne und gib die Verantwortung dahin ab, wo sie hingehört – in die Hände des Vaters. Befreie Dich vom Gefühl der Last, ehe Du weitermachst, denn mit schweren Gedanken kann man nicht Gott loben.“ (Aus Education at the Principia, S. 222, eine großartige Seite in dem Werk mit einer Behandlung von Mary Kimball Morgan, CS, der Gründerin von Principia. Wie man „in tiefer Ernsthaftigkeit und gleichzeitig leichten Herzens sein kann“ und „jeder Forderung gewachsen, die einem gestellt wird.“

4) „Wirf nun deine Last auf Ihn, Er hilft dir in der Not“! heißt es im Lied 124 in unserem Liederbuch. Durch diese Gedanken fällt mir das leicht.

[Die oben wiedergegebenen Ideen zur Anwendung stammen von einem christlich-wissenschaftlichen Ausüber, der schon als Ausüber in Residence bei den CedarS-Camps gearbeitet hat. Sie sollen in erster Linie den CedaS-Campern und Mitarbeitern (und auch ihren Freunden) dazu dienen, täglich den großen Wert des Studiums der Bibellektionen während des ganzen Jahres (und nicht nur im Camp) zu erfassen! Sie kommen montags in Englisch und mittwochs in einer freien Übersetzung – dank Helga, Manfred und Jette auf Deutsch, durch Ana, Erick, Claudia and Patricio auf Spanisch oder durch einige Helfer von Orlando Trentini in Brasilien auf Portugiesisch. Eine freiwillige französische Übersetzung kommt von Rodger Glockpor, einem Christlichen Wissenschaftler aus Togo.

Du kannst dich auch eintragen, um wöchentlich durch e-mails über diese Ausarbeitungen ehemaliger CedarS Mitarbeiter informiert zu werden, damit Du sie mit älteren und jüngeren Sonntagsschülern teilen kannst, indem Du den „subscribe now” Button (unten links auf der Seite http://www.cedarscamps.org/metaphysical/ ) anklickst.]

[Warren Huff, CedarS Direktor und Herausgeber dieser Anmerkungen und kursiven Zusätzen in eckigen Klammern]

[Bitte helft! Folgende Fonds stehen zu Verfügung:

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