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[Finden Sie heraus, was nötig ist, um dem Meister-Christen zu folgen!]

Metaphysische Ideen für die christlich-wissenschaftliche Bibellektion zum Theme

„Christus Jesus“

für den 24. Februar bis 1. März 2020

ausgearbeitet von

Kerry Jenkins

Christian Science
By Kerry Jenkins, CS, f House Springs, MO
Kerry.helen.jenkins@gmail.com

Telefon (001) 314-406-0041

Manchmal können wir das Nachfolgen Jesu komplizierter machen, als er es gelehrt hat, schwieriger, als es wirklich ist. Er hat uns während seiner kurzen Karriere gezeigt, dass Gott verständlich ist, dass das Gute nachweisbar ist. Er tat dies mit Gleichnissen oder Geschichten, die die Menschen verstehen konnten, und durch Heilung zeigte er, dass Gottes Güte genau hier, unter uns, ist, dass er zu uns spricht, uns führt und seine Herde weidet. Er zeigte in seinem Wirken, dass der Mensch wirklich eins mit Gott ist, eine Schöpfung des Geistes, die nicht dem materiellen Gesetz, sondern dem reichhaltigen, geistigen Leben unterworfen ist. Das bedeutet nicht, dass es keine Anstrengungen erfordert, dem Weg Christi Jesu zu folgen. Es erfordert in der Tat viel von uns.

Wir müssen bereit sein, die Verlockungen des Materialismus zu verlassen, wir müssen den aufrichtigen Wunsch zu haben, zu dienen und zu segnen, und wir müssen beharrlich sein. Wir müssen auch üben, üben, üben! "Geistiges Leben und Gesegnetsein sind die einzigen Beweise, an denen wir das wahre Dasein erkennen können und durch die wir den unaussprechlichen Frieden empfinden, der aus einer allumfassenden, geistigen Liebe kommt." Dies ist eine Möglichkeit, an jenes "Leben in Fülle" zu denken, das Jesus uns in Johannes 9:10 verspricht, Teil unserer Wechselseitigen Lesens in dieser Woche. Es ist bezeichnend, dass Mary Baker Eddy (MBE) " geistiges Leben" sagt. Das ist mehr als ein gutes menschliches Leben. Welches sicherlich ein Schritt in Richtung "geistiges Leben" ist, aber den materiellen Sinn der Realität so sorgfältig wie möglich abzulegen, ist die einzige Möglichkeit, dem Meister wirklich so zu folgen, wie er uns aufgefordert hat. Dies ist nicht unmöglich. Es ist durchaus machbar, wenn wir den Anweisungen in der Bibellektion dieser Woche folgen.

Unser Goldener Text und das Wechselseitige Lesen umreißen unsere Aufgabe für die Woche. Wir sollen diesem "guten Hirten" folgen! Jesus wird in der Bibel unter anderem als "Lamm Gottes", "guter Hirte", "die Tür" zum Schafstall bezeichnet. Diese "Schaf"-Vergleiche waren besonders aussagekräftig im Hinblick auf die Bedeutung dieses Tieres für die Lebensweise seiner Zeit in diesem Teil der Welt. Alle, die dies hörten, waren zumindest mit dem Schafhüten, mit Schafen und ihren Eigenschaften vertraut, auch wenn sie nicht persönlich an der Arbeit des Schafhüters beteiligt waren. Denken Sie daran, dass es sogar Hirten waren, die kamen, um die Ankunft von Jesus Christus im Stall zu bezeugen!

Das Wechselseitige Lesen betont die Art und Weise, wie Christus – der Hirte in diesem Fall – jedes Schaf beim Namen ruft. Die Schafe reagieren auf die Stimme ihres Hirten, und zwar nur auf die ihres Hirten! Nicht nur spricht der Christus, der wie Gottes Stimme zu den Menschen ist, zu uns, sondern Christus kennt uns, kennt unsere Identität (Name) und gibt jedem von uns immer Führung, Trost und Güte.

Im ersten Teil von Johannes 10, kurz vor den Versen des Wechselseitigen Lesens haben wir dies: "Wer nicht durch die Tür in den Schafstall hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür in den Schafstall hineingeht, der ist der Hirte." In Vers 6 von Johannes 10 wird uns gesagt: "Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; sie verstanden aber nicht, was er ihnen erzählte. Also sagte Jesus noch einmal zu ihnen: "Ich versichere euch, dass ich selbst die Tür für die Schafe bin. Alle, die vor mir gegangen sind, sind wie Diebe und Schurken, aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür. Wenn ein Mann durch mich hineingeht, ist er sicher und gesund; er kann ein- und ausgehen und seine Nahrung finden." (The New Testament in Modern English von J.B. Phillips)

Es gibt keine menschlichen Abkürzungen, um ein Leben im Überfluss zu führen. Die "Diebe", die ich als die verlockendsten für uns betrachte, sind die Gedanken, die uns sagen, dass wir unser Glück mit materiellen Mitteln, Geld, dem richtigen Ehepartner, den richtigen Aktivitäten und der richtigen Arbeit finden können. Aber erst durch die Nachfolge Christi, durch das Hören auf die Stimme Christi, des geistigen Kommunikators Gottes, finden wir unseren Weg in dieses Leben im Überfluss.

Jesus hat uns ein Beispiel hinterlassen, das so erstaunlich war, dass ein neuer Kalender aufgestellt wurde, um sein Kommen zu markieren! Sein Lebensbeispiel und seine Hirtenbotschaften sind im Neuen Testament niedergeschrieben, und Mary Baker Eddy fasste für uns viele seiner "Gebote" mit detaillierten Anweisungen zusammen, wie wir hier und jetzt ein geistiges Leben führen können, das uns zu einem Verständnis unseres Einsseins mit Gott führt.

Abschnitt 1: Christus Jesus wurde in Sanftmut geboren, um mit der geistlichen Kraft Christi zu führen.

Wahre Regierung fällt auf die Schultern der geistigen Sanftmut. Diese Sanftmut wurde in der Geburt Jesu zusammengefasst und zeigte sich in der Art und Weise, wie er den Christus durch sein Heilen und Predigen verkörperte. Jesus war der Mensch, der von Gott gesalbt wurde, um den Christus unter uns zu zeigen. Der Christus „…ist ohne Anfang der Jahre oder Ende der Tage“(S1).

Wir sehen viele Beispiele für die Macht und Gegenwart Christi im Alten Testament, lange vor Jesus. Aber Jesus verkörperte Christus so vollständig, dass wir ihn „Christus Jesus“ nannten. Niemand kann jemals Jesu Platz einnehmen, aber jeder von uns kann lernen, den Christus zu verkörpern und mit seiner Sanftmut und dem Verständnis unserer Einheit mit Gott zu heilen.

Der Christus gab Jesus seine nützliche Kraft zum Heilen. Dies wird im Zitat B2 durch die Hinweise auf den „Gurt“ seiner Lenden und Hüften symbolisiert. Dies wird sowohl in der Meine Bibellektion als auch in den Anmerkungen zur Bibellektion am Ende des Sentinel von dieser Woche erklärt. Der Begriff „Gurt“ bezieht sich auf ein gürtelartiges Stück, das getragen wurde, um ein Messer oder Münzen zu halten, aber auch um die langen Gewänder, die getragen wurden, aus dem Weg zu halten, damit man darin arbeiten konnte. Stellen Sie sich diesen Gurt also als etwas vor, das die Arbeit effektiver machte, die Materie „aus dem Weg“ hielt. Auch „Lenden“ und „Zügel“ bezogen sich auf hebräische Wörter, die als Metaphern für „"Kraft“ und „Stärke“ übersetzt wurden. Denken Sie daran, wie Christus Jesus als mächtiger Führer oder Herrscher prophezeit wurde. Diese Kleidungshinweise helfen, diesen Punkt zu veranschaulichen. Diese Macht kam demütig zustande, nicht als ein menschlicher Krieger, der Israel zum Sieg führte, sondern als ein Hirte, der seine Herde heilte und „weidete“!

Abschnitt 2: Lasst uns unsere Netze verlassen und Jesus folgen!

Wir wollen wirklich gute Schafe sein. Schafe sind vielleicht nicht das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn man sich überlegt, was man sein möchte, aber Mary Baker Eddy definiert sie als: „Unschuld; Harmlosigkeit; diejenigen, die ihrem Führer folgen“. Die Gesellschaft begreift diese Ideale definitiv nicht als Vorbild. Wir werden ermutigt, „Führer“ zu sein, durchsetzungsfähig, mächtig, klug – keineswegs wie Schafe! Aber in dieser ganzen Lektion finden wir klare Beweise dafür, dass die Macht, die Jesus demonstriert hat, nicht von Klugheit, Selbstbehauptung oder dem traditionellen Gefühl, ein Führer zu sein, herrührt. Vielmehr entsprang sie seinem Wunsch, die Menschheit zu segnen und ihr zu dienen, sie zu lehren und ihr zu unserem Nutzen predigen.

Jesus begann in Demut, heilte und lehrte die Geringsten in der Gesellschaft und wurde auf die am meisten demütigende Weise der Zeit getötet. Seine Erhöhung durch die Himmelfahrt kam ganz und gar durch Gott, nicht von den Menschen oder der Gesellschaft. In der Tat kann die menschliche Gesellschaft oft ein verwirrendes Netz materieller Bestrebungen, der Wunsche nach Ruhm oder Reichtum oder sogar nach Trost sein. Dies sind die Netze, die die Jünger buchstäblich und symbolisch verlassen haben.

Die Jünger hörten die Stimme ihres Hirten, und sie verließen sogar ihren Vater mit dessen Dienern! Wie schnell gehen wir darüber hinweg, ohne zu überlegen, wie das gewesen sein muss! Auch wir können die Netze der materiellen Begierden verlassen und dem Christus folgen. Es ist ein radikaler Abschied. Denken Sie daran, was das Verlassen des Vaters für sie bedeutete, wenn wir es mit dem heutigen Verlassen unserer eigenen Familie vergleichen. Das was sie ihr ganzes Leben lang gelernt hatten, das war ihr „Familienbetrieb“. Es gibt dort Furchtlosigkeit, wie das Schaf, das seinen Namen hört und seinem Hirten vertrauensvoll und bereitwillig folgt.

Mary Baker Eddy sagt uns dies: „Diejenigen, die willens sind, ihre Netze zu verlassen oder sie auf der rechten Seite nach der Wahrheit auszuwerfen, haben heute wie damals die Gelegenheit, das christliche Heilen zu erlernen und zu praktizieren“ (S10). Das ist jetzt möglich!! Wir können lernen zu heilen, indem wir das hinter uns lassen, was uns daran hindern könnte, die Christusbotschaft heute zu hören.

Abschnitt 3: Jesus hat uns Gott offenbart.

Die kirchlichen Führer zu Jesu Zeiten waren blind für das Wesen von Gott und dem Menschen. In diesem Abschnitt stellten sie nur fest, dass Jesus den „Sündern“ predigte. Jesu Handeln zeigte seine geistliche Mission des Mitgefühls und der Zärtlichkeit. Sie spiegelten das Wesen der Liebe, eines guten Hirten wider! Jesus lehrte die Menge mit Geschichten, die sie verstehen und auf die sie sich beziehen konnten.

Jesus gab den Menschen auch eine „Leiter“ [oder einen aufwärts führenden Gang], wenn man so will, indem er die Gesetze, die Moses aufgestellt hat, aufgriff und den Menschen half, sie in einem höheren, geistigeren Licht zu sehen. Das war das „Evangelium“ oder die gute Nachricht, die er verkündete. Es war keine Beseitigung des mosaischen Gesetzes, sondern eine neue Sichtweise, ein Umdenken oder eine „reuevolle“ Art und Weise, Gott und das heilige Gesetz zu sehen.

Diese neue Sichtweise Jesu war die „Gottesauge“-Sichtweise, die Heilung brachte. Es war die Sichtweise, die Mary Baker Eddy im Zitat S14 beschreibt, wenn sie sagt: „Jesus sah in der Wissenschaft den vollkommenen Menschen, der ihm da erschien, wo den Sterblichen der sündige sterbliche Mensch erscheint. In diesem vollkommenen Menschen sah der Erlöser Gottes eigenes Gleichnis, und diese korrekte Anschauung vom Menschen heilte die Kranken. Auf diese Weise lehrte Jesus, dass das Reich Gottes intakt und universal ist und dass der Mensch rein und heilig ist.“. SH 476:34] Das erklärt, warum Jesus den „Zöllnern und Sündern“ Zeit widmete – er sah sie in ihrer Vollständigkeit und heilte sie!

Abschnitt 4: Um gute Hirten zu sein, müssen wir dienen, trösten und nähren.

Wie in unserem Wechselseitigen Lesen ist es hilfreich, den Kontext zu betrachten, in dem Jesus zu seinem Jünger sagte: „Wer unter euch groß werden will, der soll euer Diener sein: Und wer von euch der Erste werden will, der soll aller Knecht sein.“ Wir finden diese Aussage inmitten eines Streits seiner Jünger darüber, wer im Himmel zu beiden Seiten von ihm sitzen darf [Mk 10,43.44.B10]. Er beendet den Streit, indem er diese Worte über den Dienst spricht. Dies ist ein weiterer Einblick in die radikal andere Art der Führung, die wir in der Bibellektion dieser Woche finden. Es ist eine Führung, die dient.

Jesus zeigte dieses dienende Führungsmodell vor allem, als er seinen Jüngern die Füße wusch, als sie das letzte gemeinsamen Passahmahl aßen. In diesem Abschnitt hat er Mitleid mit der Menge, die seit drei Tagen seine Predigt hört! Er zeigte ihnen Gottes Liebe, indem er sie heilte, und dann, wie die Gesetze der Liebe wirken, um sie mitfühlend und reichlich zu sättigen und für ihre menschlichen Bedürfnisse zu sorgen. Wir haben diese Fürsorge auch im Alten Testament gesehen, aber Jesus veranschaulicht hier, dass diese Fürsorge immer noch vorhanden und für alle verfügbar ist.

Mary Baker Eddy gibt uns einige „Regeln“ an die Hand, die wir befolgen müssen, und Qualitäten, die es zu fördern gilt, wenn wir die Werke tun wollen, die Jesus hier getan hat. Zitat S18 gibt uns eine Liste, aber hinter diesen Eigenschaften und der Bereitschaft, ihnen zu folgen, steht das echte Sehnen, diese Dinge zu tun. Das ist etwas, das wir jeden Tag nähren und pflegen können, damit es in unserem Leben aufblüht.

Abschnitt 5: Wahre Hirtentätigkeit ist sanftmütig, liebevoll, nicht belastend.

Die Schriftgelehrten und Pharisäer hinterließen bei den Kirchenbesuchern ein Gefühl der Belastung und der Schwere im Geiste. Jesus sprach in Matthäus 11:28-30 davon, denen die mühselig und beladen sind zu erquicken! Er sagte ihnen, sein „Joch“ sei sanft und seine Last leicht! Aber er ermutigte uns, dieses „Joch“ auf uns zu nehmen! Wenn wir uns in unserem Studium der Christlichen Wissenschaft festgefahren und belastet fühlen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass wir den Geist dieser Wissenschaft verlieren und in einem zu strickten Sinn für „Regeln“ stecken bleiben. [Wie Warren die Mitarbeiter von CedarS manchmal daran erinnert: „Wenn es Euch keine Freude macht, die Christliche Wissenschaft zu praktizieren, praktiziert Ihr die Christliche Wissenschaft nicht. Und ihr gehorcht nicht einem der letzten Gebote Jesu, 'seid getrost; ich habe die Welt überwunden' (Johannes 16:33)].

Christus Jesus ist gekommen, um Lasten von den Menschen zu nehmen, um schwere, weltliche Missverständnisse von Gott und den Menschen zu nehmen. Er befreite uns von dem „Adamsmenschen“ und zeigte uns das Potenzial des Christusmenschen! Dies erfordert Demut von unserer Seite. Mary Baker Eddy sagt uns, dass wir „es uns nicht selbst aussuchen“ können! [30:30, S21] Wir müssen sanftmütig und bereit sein, dem Beispiel des Meisters [fröhlich] zu folgen.

Abschnitt 6: Der Hirte hilft der gesamten Herde beim Vorankommen.

Jesus gab uns das Beispiel, dem wir folgen sollten. Er betete für alle, „eins“ mit dem Vater zu sein. Er zeigte dieses Einssein durch seine Heilungsarbeit. Und er ermutigte uns als seine „Herde“, das Gleiche zu tun. Dies geschieht nicht, wie Mary Baker Eddy uns sagt durch „blinden Glauben“ oder durch ein „menschliches Verständnis“ von Gott, sondern durch die Art von demütigen Gebeten, die Jesus sprach, die „…tiefe und gewissenhafte Proteste der Wahrheit waren, – dem Gleichnis des Menschen von Gott und der Einheit des Menschen mit der Wahrheit und Liebe“ [12:10, S23].

Jesu demütige Protestgebete führten zu jenem reichlicheren Leben, von dem in dem Wechselseitigen Lesen gesprochen wird; sie finden ihr Echo in Zitat S24, wo uns gesagt wird, dass es „geistiges Leben und Gesegnetsein…“ sind, die uns dazu führen werden, „das wahre Dasein“ zu erkennen [264:25]. Wahre Existenz ist geistiges Sein. Dies ist etwas, das wir ständig zu erblicken suchen und hier durch den Gehorsam gegenüber den Forderungen Christi Jesu erblicken können. Es bringt jenen „unaussprechlichen Frieden, der aus einer allumfassenden geistigen Liebe kommt.“ [264:25, S24].

Es gibt keine andere Möglichkeit, dies zu empfinden, obwohl der materielle Sinn versuchen wird, uns vom Gegenteil zu überzeugen! Geistig zu leben ist etwas, das wir jetzt tun können, wir müssen nicht auf eine Art „Leben nach dem Tod“ warten, um dies zu tun. Es bedeutet nur, dass wir bereit sind, Schafe zu sein, unserem Meister auf dem Weg zu folgen, den er gelehrt hat!

Abschnitt 7: Christus drängt uns weiterhin, unsere Netze zu verlassen und „meine Schafe zu weiden“.

Ich liebe es, dass sich hier der Kreis schließt. Zu Beginn der Lektion bat Jesus die Jünger, ihre Netze zu verlassen. Hier, nach seiner Auferstehung, findet er sie in ihrer alten Weise verstrickt, nachdem sie die schwere Enttäuschung über die Kreuzigung ihres Meisters erlebt haben – was sie als Fehlschlag empfanden. Hatten wir jemals das Gefühl, als hätte Gott uns im Stich gelassen, nachdem er zuvor so viel Gutes in Ihm gefunden hatte?

Wenn wir versucht sind, uns verlassen oder enttäuscht zu fühlen, ist vielleicht der Moment gekommen, die Frage zu beantworten, die Jesus Petrus stellt: „…liebst du mich mehr als diese anderen?“ [Johannes 21:15, B15] Wir alle waren schon da, haben uns in irgendeiner Weise der Materie wieder zugewandt, um zu versuchen, eine Frage zu beantworten oder einen gewissen Grad an Trost zu empfinden. Aber die göttliche Liebe gab uns Christus Jesus, um uns zu zeigen, dass der ewige Christus hier ist, heute, immer, um uns zu helfen, ihm zu folgen, und um seine Hirtenqualitäten heute durch heilen, trösten und segnen der Menschheit widerzuspiegeln.

[Wie Sie sich in dieser christlichen, dienenden und führenden Denkweise befinden]: „Wenn du aus wahren Motiven arbeitest und betest, wird dir dein Vater den Weg öffnen.“ [326:22, S27]. Christus – dein ewig liebender Hirte – hält dir die Tür weit offen – auch gerade jetzt!

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